Job-Auszeit Juli 2017

Der Titel „Job-Auszeit“ sprach mich sofort an, als ich ihn im Mai im Programmheft des Hamburgprojekts las. Ein Wochenende den Job mal außen vor zu lassen, das klang gut. Noch spannender wurde es, als ich weiter las: nicht nur eine Auszeit, nein, auch eine In-Zeit sollte dieses Wochenende werden, bei dem  man gemeinsam gerade in das Thema „Arbeit“ einsteigen und sich durch die aktive Auseinandersetzung damit weiterbringen wollte.


Diese Kombination fand ich sehr ansprechend, bisher auch einmalig, und so machte ich mich, wie einige andere auch, auf ins Wendland, und landete in einem wunderschön restaurierten Bauernhaus mit entsprechendem Gartenambiente.


Und dann nahm das Wochenende seinen Lauf: mit Impulsen, Fragen, Gesprächen, Nachdenkzeiten und Ruhephasen. Eine gelungene Mischung, um sich einerseits mit der eigenen Arbeitssituation auseinander zu setzen, Störungen auf die Schliche zu kommen und neue Gedanken zu denken, aber auch um abzuschalten und zu genießen, die Gegend, das Essen, die netten Menschen dort.


Sehr unterschiedlich waren die  Situationen der einzelnen Teilnehmer und gerade im Austausch lag deshalb die Chance, einander neue Anregungen zu geben. Auch durch die gelungene Anleitung von Silke und Katharina gab es viele unterschiedliche Impulse. Dass wir gut versorgt wurden, war ein weiterer Pluspunkt dieses Wochenendes. Und so sehe ich diese Tage für mich als gelungenen Auftakt, am Thema „meine Arbeit“ dranzubleiben, sie konkret  zu gestalten, bewusst damit und achtsam mit mir umzugehen.
Ein Wochenende mit viel Gewinn, deshalb freue ich mich, dass schon die nächste Job-Auszeit – mit Input – geplant ist. 

Gaby Meyer