Die Gemeinden

CityChurch

Wir sind:

Ein multikultureller, generationsübergreifender Standort,

mit dem Ziel unserer Stadt zu dienen

und sie mit dem Evangelium zu erreichen.

Unser Auftrag:

Wir wollen für die Menschen unserer Stadt ein Zuhause sein,

in dem jeder angenommen ist,

den lebendigen Gott erleben kann und herausgefordert wird,

Jesus Christus nachzufolgen.

 

Von 1.200 wöchentlichen Besuchern unseres Hauses sind

70% mit Migrationshintergrund

60% Gemeindefremde/"Nicht-Mitglieder"

 

Mehr Infos findest du auf unserer Homepage.

 

Hamburgprojekt

Unser Projekt

Als evangelisches Kirchenprojekt sind wir 2008 gestartet, um zwei Dinge zusammenzubringen, die unser Herz und unser alltägliches Leben maßgeblich bewegen: Der Glaube und die Stadt.

Die Basis

Was wir auch tun, ohne sie geht nichts: die Gnade Gottes – der Kern des Evangeliums von Jesus Christus. Mit ihr fängt alles an und mit ihr ist nichts unmöglich, die Nummer 1 unserer Werte.

In Bewegung

Leben ist Gottes Idee. Sein bevorzugter Aufenthaltsort: Mittendrin. Als Kirche für die Stadt bieten wir vielfältige spirituelle, kulturelle und soziale Aktivitäten.

 

Mehr zu unseren Werten findest du hier.

 

Hans Andereya, Pastor

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Daniel Bartz, Pastor

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Kennenlernaktion - Dein Blick auf Gott

Die City Church Hamburg und das Hamburgprojekt sind vor allem Menschen.

Wenn wir über einen Zusammenschluss nachdenken ist es gut, wenn wir uns gegenseitig etwas kennen lernen. Wie kann das gehen zu dieser verrückten Zeit des Social Distancing?

 

Wir wollen im wöchentlichen Update Vorstellungsvideos von einzelnen Menschen aus unseren Gemeinden zeigen. Jeder darf mitmachen. Die Videos werden auf YouTube als nicht gelistetes Video abgelegt und sind nur über das wöchentliche Update erreichbar, für das sich jeder (ganz rechts) unten auf dieser Seite anmelden kann. Spätestens Ende Oktober werden alle Videos wieder gelöscht.

 

Zum Erstellen Deines Videos (max. vier Minuten lang!) schnappst Du Dir Dein Handy (oder das Deines Nachbarn wenn Deines noch nicht „smart“ genug ist), nimmst Dich gern in Hochformat auf, nennst Deinen Namen und sagst, zu welcher Gemeinde Du gehörst.

Danach beantwortest Du eine oder mehrere dieser drei Fragen:

  1. Was liebst Du an Gott?
  2. Wie hast Du Gott mal erfahren, was mit Ihm erlebt?
  3. Wofür schlägt Dein Herz, Dich in Gottes Reich einzubringen?

 

Die Idee hinter diesen Fragen ist, dass wir uns gegenseitig ermutigen mit dem was wir schon mit Gott erlebt haben und uns auf der Basis unser beiden größten Gemeinsamkeiten kennen lernen:

 

Wir alle brauchen Jesus und wir alle sind mehr von ihm geliebt als wir alleine fassen können.

Es kostet schon etwas Mut sich mit so einem persönlichen Video zu zeigen. Aber was dabei entstehen kann ist etwas Wunderschönes: Wir loben gemeinsam Gott und können etwas von der Schönheit entdecken, die Gott in jeden von uns hinein gelegt hat.

Mach mit!

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Du kannst uns das Video an folgende mail-Adresse schicken: media@deinekirche.hamburg und dazu gern ein Foto in Full HD (1920 x 1080px, max 1 MB) von Dir dazutun, das wir als erstes Bild zum Anklicken Deines Videos nutzen, ansonsten nehmen wir einfach ein Still vom Video.

Der Zusammenschluss

Informationen zum möglichen Zusammenschluss der beiden Hamburger Gemeinden CityChurch und Hamburgprojekt

Im August diesen Jahres möchten wir beide Gemeinden einladen, ihre Zustimmung zum (oder Ablehnung des) Zusammenschluss zu äußern. Damit sich alle ein umfassendes Bild machen und eine Meinung bilden können, möchten wir auf dieser Seite beide Gemeinden vorstellen, Fragen beantworten und einen Ausblick geben.

Diese Seite erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit und wird laufend den aktuellen Entwicklungen und Informationen angepasst.

 

Der Traum

Wir träumen von einer Kirche, …

… die Menschen in Hamburg für Jesus gewinnt, 1% der Hamburger erreicht und dadurch Hamburg geistlich verändert.

… die bei jedem Gottesdienst, Programm, Aktion, bei jeder Predigt und jeder Initiative den Fokus auf Menschen legt, die Jesus, seine Botschaft und Kirche noch nicht kennen.

… die aus Menschen verschiedener Ethnien, Generationen und Milieus besteht und in der herzliche Beziehungen und Gastfreundschaft hohe Werte sind.

… die für Musiker, Familien, Kinder und Jugendliche, Singles, Bedürftige und kulturell Interessierte Angebote von exzellenter Qualität bietet und sie als wesentlichen Teil dieser Kirche sieht.

… die so gut mit räumlichen Ressourcen sowie organisatorischen Strukturen ausgestattet ist, dass alle Mitarbeiter mit mind. 80% ihrer Zeit ihre Kernkompetenzen ausleben können.

… die Verantwortung und Wertschätzung für unsere Stadt und Umwelt übernimmt, große Fragen unserer Zeit angeht und praktisch hilft.

… die Intellekt, Herz und Geist gleichermaßen anspricht, Gott erlebbar vorstellt und eine Plattform für geistliches Wachstum ist.

Wir brauchen euer Gebet!

„Wenn der Herr nicht das Haus baut, dann mühen sich alle, die daran bauen, vergeblich.“ Psalm 127,1

Betet mit uns zusammen für das weitere Vorgehen, die Gespräche und Überlegungen rund um den Zusammenschluss. Jesus bringt uns mit dem „Vater Unser“ bei, was für ihn Gebet ist, und zwar zu beten: „Dein Reich komme, dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.“ Man könnte fortsetzen: so auch in Hamburg, so auch mit unseren beiden Gemeinden. Wir wollen Gottes Gedanken auf der Spur sein und seinem Weg für uns folgen. 

Betet mit uns zusammen

  1. für einen geistlichen Aufbruch in unseren beiden Gemeinden, und dass unsere Herzen zerbrochen und von Gottes Gnade erfüllt werden, damit sie überfließen für die Menschen in dieser Stadt.
  2. dass Gott jedem von uns Demut und Mut dafür gibt, unsere Sicherheit nicht darin zu suchen was wir bisher hatten, sondern sein Reich an die oberste Stelle zu setzen. 
  3. dass der Heilige Geist bei den Gesprächen unserer Gemeindeleitungen Regie führt und er Ohren und Herzen füreinander und für sein Reden öffnet.
  4. für jeden Einzelnen von uns in beiden Gemeinden, für Weisheit und Kraft in der Auseinandersetzung mit dem Thema und auf dem ganz persönlichen Weg zu einer Entscheidung.
  5. für viele gute Ideen in solchen Zeiten „auf Abstand" einander kennenzulernen, ins Gespräch zu kommen und Bereitschaft sich auf neue Leute und Unbekanntes einzulassen.

 

Deine Fragen zum Zusammenschluss

Forum Zusammenschluss. Deine Fragen. Deine Gedanken.

Wie geht es dir mit dem möglichen Zusammenschluss des Hamburgprojekts mit der CityChurch? Was brennt dir unter den Nägeln? Was liegt dir auf der Seele? Das Forum ist eine Gelegenheit darüber ins Gespräch zu kommen und bietet dir einen Rahmen für eine persönliche Auseinandersetzung.
Wir wollen, dass jede Stimme gehört wird und dich auf deinem persönlichen Weg zu einer Entscheidung über den Zusammenschluss so gut es geht unterstützen.
Bisher hatten wir drei Termine, an denen der Austausch stattgefunden hat. Einige der dort gestellten Fragen haben wir unten für euch aufgegriffen.
Aktuell überlegen wir, ob wir weitere Online-Foren veranstalten oder inwieweit wir mit euch im Austausch bleiben können.
Sobald wir Ergebnisse haben, werden wir sie euch hier mitteilen!

Deine Fragen

Im Folgen beantworten wir nach aktuellem Kenntnisstand die Fragen, die von den Gemeinden bisher zum Thema gestellt wurden. Wir werden die Liste der Fragen und Antworten sukzessive ergänzen.

Wenn du eine Frage hast, die noch nicht unten beantwortet wurde, kannst du sie an eine der folgenden Adressen senden: zusammen@citychurch-hamburg.de oder zusammen@hamburgprojekt.de oder du schreibst sie gleich unten in das Kontaktformular.

Darüber hinaus gibt es in der CityChurch im Anschluss an die Gottesdienste die Möglichkeit, Fragen schriftlich abzugeben. Wir versuchen, so schnell wie möglich alle eingehenden Fragen zu beantworten und auf dieser Seite zu veröffentlichen.

Status der Kirchen: Zahlen / Daten / Fakten

CityChurch Hamburg:

In den deutschsprachigen Gottesdienst um 10:00, kommen z.Z. am Sonntag ca. 70 Besucher. Etwa 100 sind online zugeschaltet (im Laufe der Woche wird der Gottesdienst bis zu 600 Mal gesehen). Vor Corona war der Standard Gottesdienstbesuch im ersten Jahresquartal bei ca. 150 Personen.

In den spanischsprachigen Gottesdienst um 15:00, kommen am Sonntag z.Z. ca. 40 Besucher. Etwa weitere 40 sind online zugeschaltet (im Laufe der Woche bis zu 300 Mal gesehen). Vor Corona war der Standard Gottesdienstbesuch bei ca. 100 Personen. 

In den englischsprachigen Gottesdienst (IBC) um 12:30,  kommen am Sonntag ca. 50 Besucher (Vor Corona bis zu 260 Gottesdienstbesucher). Die IBC (International Baptist Church) ist seit 13 Jahren Partner in der CityChurch Hamburg, formal aber ein eigenständiger e.V. 

 

Hamburgprojekt:

In den Gottesdienst um 11:00 an der Alster kommen am Sonntag ca. 300 Erwachsene und 110 Kinder.

In den Gottesdienst um 18:00  in der Schanze kommen  am Sonntag ca. 80 – 100 Personen.

Der Online Gottesdienst um 11:00 wird aktuell live von bis zu 300 Leuten verfolgt und im Laufe der Woche wird er insgesamt bis zu 1.500 mal angesehen. 

 

In der CityChurch Hamburg arbeiten die Pastoren Hans Andereya (100%), Fernando De Gregorio (50%) und Jugendpastor Robin Staffen (100%). Zusätzlich gibt es einen Küster, Hernan Carcamo (100%) und weitere Teilzeit-Mitarbeiter in verschiedenen Funktionen (Koordination, Reinigung, Caféleitung).  

Da zum Leben in der CityChurch auch die IBC, das “why not? (sozialdiakonisches Beratungszentrum mit Café, Deutschkursen und interkulturellen Begegnungsangeboten) sowie eine Seniorenwohnanlage dazu gehören, sind auch Assistenzkräfte, Coaches, Psychologische Berater und Sozialpädagogen Teil der Dienstgemeinschaft. Die IBC hat dazu noch einen Pastor und einen Kinderreferenten.   

 

Im Hamburgprojekt sind zwei Pastoren (Daniel Bartz und Matthias Voigt)  in Vollzeit angestellt. Pastor Dominic Marx ist seit Mai 2020 zu 50% im Hamburgprojekt und zu 50% in der FeG Bahrenfeld tätig. Ab August wird Matthias Voigt in Elternzeit gehen und sich im Anschluss neuen Herausforderungen stellen.

Zusätzlich ist noch als Musikpastor in Vollzeit Hugo Sanchez tätig. 

Imke Hebebrand ist mit 30 Stunden und Imke von Mejer (bis zum Mutterschutz im Juli 2020) mit 20 Stunden angestellt. Darüber hinaus arbeiten als Studenten des IGW Ruben Kämpfer und Klara Böcker sowie Brandon Whitt mit.

 

CityChurch Hamburg:

Das Jahresbudget der CC ist unterteilt in drei Bereiche: 1. Kirche 2. Wirtschaftsbereich und 3. Diakonie bzw. why not?

Für 2020 beträgt der Haushaltsplan etwa 600.000 EUR. Während im Kirchenbereich nur mit Spenden gearbeitet wird und damit die Versorgung der Dienstbereiche sowie die Gehälter für Pastoren finanziert werden, gehören zum Wirtschaftsbereich die Einnahmen durch Vermietungen, Events und Cafébetrieb. Damit werden die Kosten des Hauses sowie des Hausmeister und andere Mitarbeiter, die für den Hausbetrieb zuständig sind, selbst finanziert. Der diakonische Bereich (why not?) trägt sich vorwiegend durch einen eigenen Spenderkreis, die Unterstützung der Gesamtgemeinde und öffentliche Zuschüsse.  

 

Das Gebäude der CityChurch Hamburg besteht aus 3 Etagen, einem Keller und einer Tiefgarage.

Zur CityChurch Hamburg gehört eine kleine Tiefgarage mit ca. 40 Stellplätzen (bis 2m Höhe, liebe Busfahrer).

Im Keller befindet sich ein großer teilbarer Raum mit Küche, Toiletten und Billardtisch.

Im EG, das Besucher durch die beiden Eingänge von der Straße aus betreten, befindet sich im Foyer ein Café. In den hinteren Räumen sind sowohl 3 Büroräume und eine große Küche, als auch die Toilettenräume untergebracht.   

Außerdem liegen hier  6 Veranstaltungsräume, zwei davon lassen sich durch eine  mobile Trennwand (Raum 4-5) zu einem großen Raum erweitern. Ein kleines Bad mit Dusche und WC ist dort auch untergebracht.

Vom Erdgeschoss führt eine breite Treppe in den ersten Stock zum großen Saal.

Im 1.OG ist ein kleines Foyer mit dem sich anschließenden großen Saal mit über 1000 Plätzen, inkl. der Empore. 

Der große Saal im 1. OG bietet die Möglichkeit, dass in einem ca. 8 qm großen, abgedeckten Becken Taufen vorgenommen werden können.

Auch auf dieser Etage befinden sich WC-Räume für die Besucher. Es gibt 2 Lagerräume, eine Garderobe und eine Küche, die per kleinem Lastenaufzug mit der großen Küche im EG verbunden ist.

Zusätzlich gibt es eine Einraumwohnung mit Tür zum Foyer im 1.OG.

Vom 2.OG kann die Empore zum Saal erreicht werden. Diese kann durch eine mobile Trennwand flexibel erweitert werden. Die notwendigen WCs befinden sich ebenfalls auch auf dieser Etage.

Ein weiterer Bürobereich mit 2 Büroräumen und einem Besprechungstisch im Flurbereich ist hier ebenfalls untergebracht.

Alle Räume und die Tiefgarage sind per Aufzug, der mit der Altenwohnanlage gemeinsam genutzt wird, zu erreichen mit Ausnahme des 2.OG.

Z.z. nutzt eine Sprachschule die Räume im EG an Werktagen.

Der Saal wird für Gottesdienste, Konzerte und diverse Veranstaltungen genutzt.

Das gesamte Gebäude mit seiner zentralen Lage in der Hamburger City ist ideal geeignet für die Gestaltung von vielfältigen Events jeder Größenordnung. Das Café, die professionell ausgestatteten Küchen, die Foyers, die unterschiedlich großen Räumen im EG, der großen Saal und nicht zuletzt die ausreichend vorhandenen Waschräume bieten die richtige Voraussetzung dafür.

Grundsätzlich wird die farbliche Neugestaltung und Investition in zeitgemäßes Interieur den optischen Eindruck deutlich verändern.

 

Das Gebäude ist Ende der achtziger Jahre gebaut worden und es hat regelmäßige Instandhaltungsmaßnahmen gegeben. Jetzt allerdings standen einige Sanierungen, wie die Erneuerung der Elektrik, des Brandschutzes oder der Veranstaltungstechnik an. Einiges davon ist bereits abgeschlossen worden und weitere Renovierungen sind in der Umsetzung und Vorbereitung/Planung.  

Die Modernisierung wird ein fortwährender Prozess über die kommenden Jahre sein. Das ist finanziell gar nicht anders zu stemmen.

 

Prozess des Zusammenschlusses

Im letzten Jahr sind Daniel und Hans von Rainer Spincke, dem Leiter des FEG-Bundes Nord angesprochen und gefragt worden, ob sie sich so einen Zusammenschluss vorstellen könnten, in Hamburg eine Art Leuchtturm-Gemeinde zu werden.

Das war für den Gemeinderat völlig überraschend, weil niemand jemals darüber nachgedacht hatte und auch nicht nach einem Haus gesucht hätte. Es war eine ganz andere Vorstellung von der Entwicklung der Gemeinde erfolgt. Man habe über die Neugründung vieler kleiner Gemeinden in Hamburg wachsen wollen, aber nicht als super große Gemeinde.

 

Strahlkraft als Leuchtturm-Gemeinde

Die Gemeinde am Holstenwall, die heutige CityChurch, war immer als Leuchtturm-Kirche konzipiert gewesen, deshalb ist dieser zentrale Standort überhaupt entstanden. Der Zusammenschluss bietet die Möglichkeit mit sehr vielen Leuten, die Jesus im Herzen haben, für das Evangelium Kräfte zu bündeln. Das kann eine große Strahlkraft auf eine Großstadt, wie Hamburg ausüben, wie wir das mit 200 bis 300 Leuten niemals erreichen könnten. Die City Church bietet einen Saal der bis zu 1.000 Leute fasst, das ist eine Ressource, die darauf wartet, genutzt zu werden. 

Kirche für die Menschen von Morgen

Für unsere Kinder, die Menschen von Morgen in dieser Stadt, muss Kirche hoch attraktiv sein. Sie muss anders sein, sie  muss cool sein. Das können wir aus der Stiftung, aus uns heraus gemeinsam mit dem Hamburgprojekt schaffen. 

Vielfältig zu sein, das beinhaltet sowohl die junge, als auch die ältere Generation. 

Sich für Gottes Plan öffnen

Am Anfang waren auch einige von uns unsicher und hatten Angst vor diesem Schritt, bis wir gelernt und verstanden haben, dass es nicht um uns selbst geht, sondern darum, sich dafür zu öffnen, was Gott vorhat.

Im Hamburgprojekt wollten wir kein Gebäude, wir wollten keine Riesen-Gemeinde werden, sondern lieber viele kleine Gemeinden gründen und Hamburg so verändern. In 2017 sind die Pastoren bereits darauf angesprochen worden, dass es wichtig sei für das Ziel einer breiten Veränderung dieser Stadt, dass neben den vielen kleinen Gemeinde-Neugründungen, es große Gemeinden geben müsse. Warum das Hamburgprojekt das nicht sein wolle; eine Leuchtturmgemeinde. Und in 2019 sind wir dann plötzlich konkret von der FEG gefragt worden.  

Zusammenarbeit der Ältesten und des Kirchenrates: Wir haben dasselbe Ziel

Wir haben schnell festgestellt, dass die Andersartigkeit des Hamburgprojekts zur City Church geringer ist als gedacht. 

Im Kirchenrat haben wir inzwischen gemerkt, dass wir uns die Zusammenarbeit mit den Ältesten der CC. mega gut vorstellen können. 

 

Was uns verbindet, ist, dass wir gemeinsam davon überzeugt sind, dass uns das Thema Gnade dazu befähigt, nach Außen zu gehen und Kirche für die Stadt zu sein. 

Das Ziel, wo wir uns gemeinsam darauf fokussieren eint uns. Es ist die Gnade Gottes und dieses Geschenk weiterzugeben an unsere Nachbarn, Freunde, Arbeitskollegen. 

 

Die wesentlichen Termine sind dem Meilensteinplan zu entnehmen. Der unten abgebildete Milestoneplan ist von Anfang Mai 2020 und befindet sich aktuell in der Überarbeitung/Anpassung. 

Demnächst veröffentlichen wir einen neuen für euch!

MLST_Plan__CCHP_NEU_20200503

 

Es ist ein Zusammenschluss und wir suchen einen besseren Begriff 

 

Laut unserem Kirchenverständnis wird Gemeinde nicht demokratisch verwaltet sondern durch von Gott Berufene und von der Gemeinde bestätigten Leiter geführt. Vision, Lehre und Ausrichtung der Gemeinde sind Aufgaben die einer Kirchenleitung (Älteste bzw. Gemeinderat) anvertraut werden. Zu einer guten Leitung gehört es, dass sie auf die Stimme Gottes sowie die der Gemeinde zu hören weiss. Die Leitung trifft keine gravierenden Entscheidung ohne die Gemeinde bzw. die “Gemeindemitglieder” hinzuzuziehen. Laut unserer Satzung und Gemeindeordnung werden sie für die Großen Entscheidung wie z.B. die Berufung der Hauptpastoren und Ältesten, die Bewilligung des Jahresbudget und – wie aktuell –  einen Zusammenschluss, um ihre Zustimmung gebeten.  

Wie erfolgreich der Zusammenschluss ist, wird sich am anschließenden Gemeinde-Wachstum festmachen lassen. Denn an den Früchten sollt Ihr sie erkennen. So heißt es doch!

Hamburgprojekt:

Im Hamburgprojekt wird es eine Abstimmung geben (online, geheim und anonym, analog der Abstimmung zur Bestätigungswahl des Gemeinderates 2019). Infos dazu gibt es auf dieser Seite: https://hamburgprojekt.de/abstimmung-ueber-den-zusammenschluss/

CityChurch Hamburg: 

Analog zur aktuellen Satzung der FeGN, Absatz 1.4.3, die die Berufung und Wahl der Ältesten beschreibt, sollen die zutreffenden Punkte in der CityChurch Hamburg umgesetzt werden.

An der geheimen Abstimmung zum Zusammenschluss müssen mind. 50% der Mitglieder teilnehmen. Stimmen mindestens 60% der Wahlberechtigten für den Zusammenschluss, was durch vor der Wahl bestimmte Gemeindemitglieder ermittelt worden ist, so gilt der Zusammenschluss von der CityChurch Hamburg als bestätigt. Das Ergebnis wird der Gemeindeleitung (R.Spincke,FeGN) schriftlich übermittelt und um dessen Bestätigung gebeten.

Ergänzend ist zu erwähnen, dass alle Gemeindemitglieder ca. 4 Wochen vor dem Abstimmungstermin kontaktiert und informiert werden.

 

Wir sind ganz selbstverständlich davon ausgegangen, dass Matthias die geistliche Entwicklung, die Jüngerschaftsentwicklung auch nach dem Zusammenschluss weiterführen wird. Natürlich sind wir alle betroffen und traurig, sind aber mit Hochdruck dabei einen Nachfolger für Matthias zu suchen, weil wir seine Arbeit auch als besonders wichtig empfinden. 

Zur Zeit ist ja nur ein telefonischer Kontakt möglich und die meisten alten Menschen in der CC haben ganz andere Sorgen jetzt.  Wir haben sie aber im Blick und betrachten sie als wesentlichen Teil der Gemeinde. 

Uns ist es wichtig, bei ihnen das Zutrauen und das Vertrauen zu stärken, dass der Zusammenschluss zu etwas Gutem führt. Es wird bei den Älteren viel für den Zusammenschluss gebetet.  

Es kann gut sein, dass die Älteren die großen Gewinner werden durch den Zusammenschluss, weil sie viel mehr Möglichkeiten geboten bekommen, als bisher. Umgekehrt besteht die Gefahr auch, dass sie die großen Verlierer werden, wir müssen auch für die Älteren offener werden.

 

Das Lotsen-Team ist bereits dabei, die ersten Treffen der Teams zu organisieren. Anfangen werden wir wohl mit den Musik-Teams.

 

Unterschiede und Gemeinsamkeiten: Kultur, DNA, Theologie

Bei einem Zusammenschluss geht es gerade darum, dass das Beste aus beiden Kirchen zusammen kommt und zur Bildung der DNA einen “Neuen Kirche” führt. CityChurch und Hamburgprojekt haben viel gemeinsam. Nur weil Vision, Ziele und Theologie zueinander passen, sind wir im bisherigen Prozess soweit gekommen. Dafür zu sorgen, dass nichts Wichtiges bei einem Zusammenschluss verloren geht, wird vorwiegend die Aufgabe der Hauptpastoren (Daniel und Hans) sowie der gemeinsamen Kirchenleitung sein.

Wie gut passen die Theologien der beiden Kirchen zusammen?

Wir sind zwei Kirchen einer Denomination (FeG) und auch rechtlich betrachtet schon immer eine Organisation (FeGN). Dieses wäre nicht möglich, wenn wir nicht bereits alle grundlegenden theologischen Themen gleich oder sehr ähnlich betrachten würden. Darüber hinaus war der bisherige Weg davon begleitet, dass unsere Pastoren sich auch mit den Grundpositionen beider Kirchen und ihren praktischen Anwendungen auseinander gesetzt haben. Hier ist es wichtig zu erwähnen, dass dieser Prozess sehr harmonisch und ohne Spannungen verlief.

An der Kultur und Vision wird unser Pastor für Richtung und Vision, Daniel, arbeiten.

Diese Gefahr besteht grundsätzlich für jede Kirche, auch ohne ein Gebäude. Sie ist sogar die natürliche Tendenz jeder Gemeinschaft. Wir müssen uns dieser Realität immer bewusst bleiben und Sorge tragen, dass konstante Veränderung und ein starker Außenfokus die Priorität der neuen Kirche bleibt. Dass ein Zusammenschluss in Erwägung gezogen wird ist ein gutes Zeichen dafür, dass beide Kirchen eine geeignet Grundeinstellung mitbringen und veränderungsfreudig sind. Dieses beizubehalten bleibt aber für immer eine Herausforderung, bei der wir alle gefragt sind.  

Wir wollen ein Zuhause für die Menschen in dieser Stadt sein, wo sie den lebendigen Gott treffen. Deshalb ist unser Slogan: “Willkommen Zuhause!”

Wir erleben, dass Vielfältigkeit bei uns gelebt wird.   

2015 haben wir beschlossen, den missionarischen Kurs auf den Außen-Fokus, auf die Menschen dieser Stadt zu setzen. Diesen Kurs wollen wir gemeinsam mit dem Hamburgprojekt fortsetzen. 

Wir sehen heute, weil wir einen Veränderungsprozess durchlaufen sind in den letzten Jahren, dass in der City Church nicht so viele Unterschiede da sind, wie man erstmal annehmen könnte. 

Wir glauben genauso wie das Hamburgprojekt, an ein Evangelium, das auf Gnade und Liebe basiert. 

 

Eine Stärke des Hamburgprojekts ist die besondere Dynamik. Wenn etwas beschlossen ist, wird es umgehend umgesetzt. Die Prozesse sind hier super schnell. Alle sind mit extremer Power dabei..

Die Gefahr besteht bei der neuen Vielfältigkeit, die nach dem Zusammenschluss entsteht, dass diese  Dynamik dazu führen kann, alles Andersartige mit überzumähen.

Die Vielfalt der Mitglieder und Gottesdienstbesucher der Citychurch ist eine besondere Stärke, weil es ihr auch noch gelingt,  dass sich jeder gesehen fühlt.

Die besondere Homogenität der Gottesdienstbesucher im Hamburgprojekt war bisher eine große Stärke für das Wachstum im Hamburgprojekt. Jeder konnte seine Freunde, Nachbarn und Kollegen mitbringen, die sich alle gleich wohl gefühlt haben. Alles konnte auf diese homogene Zielgruppe ausgerichtet werden.

Durch den Zusammenschluss werden wir vielfältiger, dadurch können wir nicht mehr so fokussiert sein. Bei der angestrebten Vielfalt in der neuen Kirche müssen deshalb unterschiedliche Arbeitsbereiche entstehen, um diese Vielfalt aufzufangen.

Eine weitere Gefahr könnte bei dem Zusammenschluss zu einer großen Kirche sein, dass dadurch die Anonymität noch mehr zunimmt, dass sich Menschen nicht mehr wahrgenommen fühlen. Deshalb wird die Funktion der Hauskreise, der Docks noch wichtiger als bisher.

Eine Schwäche stellt die fehlende eigene Immobilie des Hamburgprojekts dar. Der Konzertsaal der Jugendmusikschule bietet überhaupt keine Flexibilität. Der Grund, weshalb wir ausschließlich nur Sonntag vormittags Gottesdienst feiern, liegt darin, dass wir keinen anderen Slot bekommen. Wir müssen uns immer nach dem Terminkalender der JMS. richten.

Eine Schwäche stellt die Immobilie der CityChurch dar. Man sieht immer nur die räumliche Ressource und die damit verbundenen Möglichkeiten, sowie die exponierte zentrale Lage. Aber diese Immobilie  ist über 30 Jahre alt. Auch wenn immer Instandhaltungsmaßnahmen stattgefunden haben, wird die Modernisierung und die laufende Unterhaltung einen hohen Kostenaufwand und personelle Ressourcen verursachen.

In den Gottesdiensten der CC sind alle Altersgruppen vertreten, sowie Menschen unterschiedlicher gesellschaftlicher und ethnischer Herkunft. Alleine dadurch ist ja schon eine gewisse Vielfalt gegeben. 

 

Gottesdienste

Ja, es ist vorerst nicht angedacht, den Standort des Abendgottesdienstes zu ändern.  Wir glauben, dass der Abendgottesdienst da ist, wo er hingehört. Unabhängig von einem Zusammenschluss kann es aber immer möglich sein, dass sich Bedürfnisse ändern und damit verbunden eine neue Location benötigt wird. 

Vorerst sind fünf Gottesdienste bzw. Campus angedacht. In der Michaelispassage soll es einen deutschsprachigen Gottesdienst am  Morgen, einen auf Englisch (IBC) am Mittag und einen auf Spanisch am Nachmittag geben. Darüber hinaus sollen in Bahrenfeld und in der Schanze weiter Gottesdienste stattfinden. Die genauen Zeiten sind noch nicht abgestimmt.

Für einen weiteren Gottesdienst mit dem Fokus auf die ältere Generation bzw. für einen traditionellen Gottesdienst, laufen bereits erste Überlegungen. 

 

Dazu gibt es noch keine Planung.

Vermutlich wird es (genau wie auch jetzt schon) ein Angebot zur Übersetzung in englischer Sprache geben. Die CityChurch hat auch aktuell keinen eigenen englischsprachigen Gottesdienst, sondern nur einen auf Deutsch und einen auf Spanisch. Dazu kommt aber noch der Gottesdienst der IBC (International Baptist Church), einer eigenständigen englischsprachigen Kirche, die die Gottesdiensträume jeden Sonntag mietet.

Organisation / Strukturen

Nach aktuellen Planungen soll es verantwortliche Leiter für die verschiedenen Campus geben (Deutsch, Spanisch, Schanze, Bahrenfeld, etc.). Dazu kommen Ressortleiter der campusübergreifenden Arbeitsbereiche (Musik, Kinder/Jugend, Seelsorge, etc.). An dieser Struktur wird aktuell gearbeitet.

 

Die Übersicht der Arbeitsbereiche der CityChurch Hamburg und deren Zuordnung ist der „CC-Gemeindestruktur“ zu entnehmen. CityChurch Hamburg_Organigramm

Das aktuellste Organigramm des Hamburgprojektes  zeigt die Ressorts und Teams des Hamburgprojektes mit Stand April 2019. 190401 HP Organigramm

Ja, das ist geplant, wir suchen zur Zeit eine geeignete Person.

Wir wollen dem Prinzip der Docks treu bleiben: sie sollen Kirche für die Stadt vor Ort sein. Das heißt sie sind geographisch und nicht nach Kirchenzugehörigkeit definiert. 

Verschiedenes

Nein, in der Bibel gibt es keine Belege für Zusammenschlüsse, da es überhaupt keine voneinander losgelösten Ortsgemeinden gab. Die ersten Christen sahen sich stets als eine Gemeinde in und für ihre Stadt. Viele unterschiedliche und voneinander losgelöste Gemeinden in einer Stadt gab es in der neutestamentlichen Zeit nicht.  

Ja, auch wenn diese in Deutschland eher selten sind. Meistens gehen hier Ortsgemeinden zusammen, wenn sie ums Überleben kämpfen oder weil sie von übergeordneter Instanz wegen Finanz- und Personalmangel zusammengelegt werden. Aus Erfahrungen in Übersee wissen wir, dass wenn sich gesunde Gemeinden zusammenschliessen, viel gutes passieren kann. Gebündelte Ressourcen unter guter Leitung führen meistens zu Wachstum, Kraft und neue Dynamik. 

Diese Gemeinden sind erfolgreich zusammengewachsen:

Es wird einen neuen Namen geben, es gibt bereits erste Vorschläge, aber noch ist nichts entschieden.

Ja, das kann passieren, aber beide Gemeinden haben ja bereits viel Erfahrung damit, eine Atmosphäre zu schaffen, wo sich sowohl neue Leute, als auch Mitglieder willkommen fühlen. Den Kleingruppen, wo Nähe und Gemeinschaft gelebt wird, kommt deshalb eine noch stärkere Bedeutung zu, als bisher. Eine große Kirche bietet die Chance, für unterschiedliche Bedürfnisse individuelle Gottesdienst- und Anbetungs-Formate zu schaffen, die in einer kleinen Gemeinde gar nicht möglich wären.

Es gibt ja bereits einige Vorbilder für große Gemeinden, die gut funktionieren. 

Schaut Euch folgende Groß-Gemeinden gerne einmal an:

  • Feg Bonn
  • FeG Gießen 
  • FeG Karlsruhe
  • Kirche im Prisma (bei Zürich)
  • Friedenskirche Braunschweig
  • Paulusgemeinde Bremen
  • Kirche im Pott

Wir brauchen Euer Gebet, die konkreten Anliegen findet Ihr auf der Website aufgeführt.

FAQs – display:none

CityChurch Hamburg:

In den deutschsprachigen Gottesdienst um 10:00, kommen z.Z. am Sonntag ca. 70 Besucher. Etwa 100 sind online zugeschaltet (im Laufe der Woche wird der Gottesdienst bis zu 600 Mal gesehen). Vor Corona war der Standard Gottesdienstbesuch im ersten Jahresquartal bei ca. 150 Personen.

In den spanischsprachigen Gottesdienst um 15:00, kommen am Sonntag z.Z. ca. 40 Besucher. Etwa weitere 40 sind online zugeschaltet (im Laufe der Woche bis zu 300 Mal gesehen). Vor Corona war der Standard Gottesdienstbesuch bei ca. 100 Personen. 

In den englischsprachigen Gottesdienst (IBC) um 12:30,  kommen am Sonntag ca. 50 Besucher (Vor Corona bis zu 260 Gottesdienstbesucher). Die IBC (International Baptist Church) ist seit 13 Jahren Partner in der CityChurch Hamburg, formal aber ein eigenständiger e.V. 

 

Hamburgprojekt:

In den Gottesdienst um 11:00 an der Alster kommen am Sonntag ca. 300 Erwachsene und 110 Kinder.

In den Gottesdienst um 18:00  in der Schanze kommen  am Sonntag ca. 80 – 100 Personen.

Der Online Gottesdienst um 11:00 wird aktuell live von bis zu 300 Leuten verfolgt und im Laufe der Woche wird er insgesamt bis zu 1.500 mal angesehen. 

 

In der CityChurch Hamburg arbeiten die Pastoren Hans Andereya (100%), Fernando De Gregorio (50%) und Jugendpastor Robin Staffen (100%). Zusätzlich gibt es einen Küster, Hernan Carcamo (100%) und weitere Teilzeit-Mitarbeiter in verschiedenen Funktionen (Koordination, Reinigung, Caféleitung).  

Da zum Leben in der CityChurch auch die IBC, das “why not? (sozialdiakonisches Beratungszentrum mit Café, Deutschkursen und interkulturellen Begegnungsangeboten) sowie eine Seniorenwohnanlage dazu gehören, sind auch Assistenzkräfte, Coaches, Psychologische Berater und Sozialpädagogen Teil der Dienstgemeinschaft. Die IBC hat dazu noch einen Pastor und einen Kinderreferenten.   

 

Im Hamburgprojekt sind zwei Pastoren (Daniel Bartz und Matthias Voigt)  in Vollzeit angestellt. Pastor Dominic Marx ist seit Mai 2020 zu 50% im Hamburgprojekt und zu 50% in der FeG Bahrenfeld tätig. Ab August wird Matthias Voigt in Elternzeit gehen und sich im Anschluss neuen Herausforderungen stellen.

Zusätzlich ist noch als Musikpastor in Vollzeit Hugo Sanchez tätig. 

Imke Hebebrand ist mit 30 Stunden und Imke von Mejer (bis zum Mutterschutz im Juli 2020) mit 20 Stunden angestellt. Darüber hinaus arbeiten als Studenten des IGW Ruben Kämpfer und Klara Böcker sowie Brandon Whitt mit.

 

Die Übersicht der Arbeitsbereiche der CityChurch Hamburg und deren Zuordnung ist der „CC-Gemeindestruktur“ zu entnehmen. CityChurch Hamburg_Organigramm

Das aktuellste Organigramm des Hamburgprojektes  zeigt die Ressorts und Teams des Hamburgprojektes mit Stand April 2019. 190401 HP Organigramm

Das Gebäude der CityChurch Hamburg besteht aus 3 Etagen, einem Keller und einer Tiefgarage.

Zur CityChurch Hamburg gehört eine kleine Tiefgarage mit ca. 40 Stellplätzen (bis 2m Höhe, liebe Busfahrer).

Im Keller befindet sich ein großer teilbarer Raum mit Küche, Toiletten und Billardtisch.

Im EG, das Besucher durch die beiden Eingänge von der Straße aus betreten, befindet sich im Foyer ein Café. In den hinteren Räumen sind sowohl 3 Büroräume und eine große Küche, als auch die Toilettenräume untergebracht.   

Außerdem liegen hier  6 Veranstaltungsräume, zwei davon lassen sich durch eine  mobile Trennwand (Raum 4-5) zu einem großen Raum erweitern. Ein kleines Bad mit Dusche und WC ist dort auch untergebracht.

Vom Erdgeschoss führt eine breite Treppe in den ersten Stock zum großen Saal.

Im 1.OG ist ein kleines Foyer mit dem sich anschließenden großen Saal mit über 1000 Plätzen, inkl. der Empore. 

Der große Saal im 1. OG bietet die Möglichkeit, dass in einem ca. 8 qm großen, abgedeckten Becken Taufen vorgenommen werden können.

Auch auf dieser Etage befinden sich WC-Räume für die Besucher. Es gibt 2 Lagerräume, eine Garderobe und eine Küche, die per kleinem Lastenaufzug mit der großen Küche im EG verbunden ist.

Zusätzlich gibt es eine Einraumwohnung mit Tür zum Foyer im 1.OG.

Vom 2.OG kann die Empore zum Saal erreicht werden. Diese kann durch eine mobile Trennwand flexibel erweitert werden. Die notwendigen WCs befinden sich ebenfalls auch auf dieser Etage.

Ein weiterer Bürobereich mit 2 Büroräumen und einem Besprechungstisch im Flurbereich ist hier ebenfalls untergebracht.

Alle Räume und die Tiefgarage sind per Aufzug, der mit der Altenwohnanlage gemeinsam genutzt wird, zu erreichen mit Ausnahme des 2.OG.

Z.z. nutzt eine Sprachschule die Räume im EG an Werktagen.

Der Saal wird für Gottesdienste, Konzerte und diverse Veranstaltungen genutzt.

Das gesamte Gebäude mit seiner zentralen Lage in der Hamburger City ist ideal geeignet für die Gestaltung von vielfältigen Events jeder Größenordnung. Das Café, die professionell ausgestatteten Küchen, die Foyers, die unterschiedlich großen Räumen im EG, der großen Saal und nicht zuletzt die ausreichend vorhandenen Waschräume bieten die richtige Voraussetzung dafür.

Grundsätzlich wird die farbliche Neugestaltung und Investition in zeitgemäßes Interieur den optischen Eindruck deutlich verändern.

 

Das Gebäude ist Ende der achtziger Jahre gebaut worden und es hat regelmäßige Instandhaltungsmaßnahmen gegeben. Jetzt allerdings standen einige Sanierungen, wie die Erneuerung der Elektrik, des Brandschutzes oder der Veranstaltungstechnik an. Einiges davon ist bereits abgeschlossen worden und weitere Renovierungen sind in der Umsetzung und Vorbereitung/Planung.  

Die wesentlichen Termine sind dem Meilensteinplan zu entnehmen. Der unten abgebildete Milestoneplan ist von Anfang Mai 2020 und befindet sich aktuell in der Überarbeitung/Anpassung. 

Demnächst veröffentlichen wir einen neuen für euch!

MLST_Plan__CCHP_NEU_20200503

 

Es ist ein Zusammenschluss und wir suchen einen besseren Begriff 

 

Hamburgprojekt:

Im Hamburgprojekt wird es eine Abstimmung geben (online, geheim und anonym, analog der Abstimmung zur Bestätigungswahl des Gemeinderates 2019). Infos dazu folgen sobald wie möglich. 

CityChurch Hamburg: 

Analog zur aktuellen Satzung der FeGN, Absatz 1.4.3, die die Berufung und Wahl der Ältesten beschreibt, sollen die zutreffenden Punkte in der CityChurch Hamburg umgesetzt werden.

An der geheimen Abstimmung zum Zusammenschluss müssen mind. 50% der Mitglieder teilnehmen. Stimmen mindestens 60% der Wahlberechtigten für den Zusammenschluss, was durch vor der Wahl bestimmte Gemeindemitglieder ermittelt worden ist, so gilt der Zusammenschluss von der CityChurch Hamburg als bestätigt. Das Ergebnis wird der Gemeindeleitung (R.Spincke,FeGN) schriftlich übermittelt und um dessen Bestätigung gebeten.

Ergänzend ist zu erwähnen, dass alle Gemeindemitglieder ca. 4 Wochen vor dem Abstimmungstermin kontaktiert und informiert werden.

 

CityChurch Hamburg:

Das Jahresbudget der CC ist unterteilt in drei Bereiche: 1. Kirche 2. Wirtschaftsbereich und 3. Diakonie bzw. why not?

Für 2020 beträgt der Haushaltsplan etwa 600.000 EUR. Während im Kirchenbereich nur mit Spenden gearbeitet wird und damit die Versorgung der Dienstbereiche sowie die Gehälter für Pastoren finanziert werden, gehören zum Wirtschaftsbereich die Einnahmen durch Vermietungen, Events und Cafébetrieb. Damit werden die Kosten des Hauses sowie des Hausmeister und andere Mitarbeiter, die für den Hausbetrieb zuständig sind, selbst finanziert. Der diakonische Bereich (why not?) trägt sich vorwiegend durch einen eigenen Spenderkreis, die Unterstützung der Gesamtgemeinde und öffentliche Zuschüsse.  

 

Laut unserem Kirchenverständnis wird Gemeinde nicht demokratisch verwaltet sondern durch von Gott Berufene und von der Gemeinde bestätigten Leiter geführt. Vision, Lehre und Ausrichtung der Gemeinde sind Aufgaben die einer Kirchenleitung (Älteste bzw. Gemeinderat) anvertraut werden. Zu einer guten Leitung gehört es, dass sie auf die Stimme Gottes sowie die der Gemeinde zu hören weiss. Die Leitung trifft keine gravierenden Entscheidung ohne die Gemeinde bzw. die “Gemeindemitglieder” hinzuzuziehen. Laut unserer Satzung und Gemeindeordnung werden sie für die Großen Entscheidung wie z.B. die Berufung der Hauptpastoren und Ältesten, die Bewilligung des Jahresbudget und – wie aktuell –  einen Zusammenschluss, um ihre Zustimmung gebeten.  

Bei einem Zusammenschluss geht es gerade darum, dass das Beste aus beiden Kirchen zusammen kommt und zur Bildung der DNA einen “Neuen Kirche” führt. CityChurch und Hamburgprojekt haben viel gemeinsam. Nur weil Vision, Ziele und Theologie zueinander passen, sind wir im bisherigen Prozess soweit gekommen. Dafür zu sorgen, dass nichts Wichtiges bei einem Zusammenschluss verloren geht, wird vorwiegend die Aufgabe der Hauptpastoren (Daniel und Hans) sowie der gemeinsamen Kirchenleitung sein.

An der Kultur und Vision wird unser Pastor für Richtung und Vision, Daniel, arbeiten.

Wie gut passen die Theologien der beiden Kirchen zusammen?

Wir sind zwei Kirchen einer Denomination (FeG) und auch rechtlich betrachtet schon immer eine Organisation (FeGN). Dieses wäre nicht möglich, wenn wir nicht bereits alle grundlegenden theologischen Themen gleich oder sehr ähnlich betrachten würden. Darüber hinaus war der bisherige Weg davon begleitet, dass unsere Pastoren sich auch mit den Grundpositionen beider Kirchen und ihren praktischen Anwendungen auseinander gesetzt haben. Hier ist es wichtig zu erwähnen, dass dieser Prozess sehr harmonisch und ohne Spannungen verlief.

Diese Gefahr besteht grundsätzlich für jede Kirche, auch ohne ein Gebäude. Sie ist sogar die natürliche Tendenz jeder Gemeinschaft. Wir müssen uns dieser Realität immer bewusst bleiben und Sorge tragen, dass konstante Veränderung und ein starker Außenfokus die Priorität der neuen Kirche bleibt. Dass ein Zusammenschluss in Erwägung gezogen wird ist ein gutes Zeichen dafür, dass beide Kirchen eine geeignet Grundeinstellung mitbringen und veränderungsfreudig sind. Dieses beizubehalten bleibt aber für immer eine Herausforderung, bei der wir alle gefragt sind.  

Wie erfolgreich der Zusammenschluss ist, wird sich am anschließenden Gemeinde-Wachstum festmachen lassen. Denn an den Früchten sollt Ihr sie erkennen. So heißt es doch!

Ja, es ist vorerst nicht angedacht, den Standort des Abendgottesdienstes zu ändern.  Wir glauben, dass der Abendgottesdienst da ist, wo er hingehört. Unabhängig von einem Zusammenschluss kann es aber immer möglich sein, dass sich Bedürfnisse ändern und damit verbunden eine neue Location benötigt wird. 

Vorerst sind fünf Gottesdienste bzw. Campus angedacht. In der Michaelispassage soll es einen deutschsprachigen Gottesdienst am  Morgen, einen auf Englisch (IBC) am Mittag und einen auf Spanisch am Nachmittag geben. Darüber hinaus sollen in Bahrenfeld und in der Schanze weiter Gottesdienste stattfinden. Die genauen Zeiten sind noch nicht abgestimmt.

Für einen weiteren Gottesdienst mit dem Fokus auf die ältere Generation bzw. für einen traditionellen Gottesdienst, laufen bereits erste Überlegungen. 

 

Dazu gibt es noch keine Planung.

Vermutlich wird es (genau wie auch jetzt schon) ein Angebot zur Übersetzung in englischer Sprache geben. Die CityChurch hat auch aktuell keinen eigenen englischsprachigen Gottesdienst, sondern nur einen auf Deutsch und einen auf Spanisch. Dazu kommt aber noch der Gottesdienst der IBC (International Baptist Church), einer eigenständigen englischsprachigen Kirche, die die Gottesdiensträume jeden Sonntag mietet.

Nach aktuellen Planungen soll es verantwortliche Leiter für die verschiedenen Campus geben (Deutsch, Spanisch, Schanze, Bahrenfeld, etc.). Dazu kommen Ressortleiter der campusübergreifenden Arbeitsbereiche (Musik, Kinder/Jugend, Seelsorge, etc.). An dieser Struktur wird aktuell gearbeitet.

 

Ja, das ist geplant, wir suchen zur Zeit eine geeignete Person.

Wir wollen dem Prinzip der Docks treu bleiben: sie sollen Kirche für die Stadt vor Ort sein. Das heißt sie sind geographisch und nicht nach Kirchenzugehörigkeit definiert. 

Nein, in der Bibel gibt es keine Belege für Zusammenschlüsse, da es überhaupt keine voneinander losgelösten Ortsgemeinden gab. Die ersten Christen sahen sich stets als eine Gemeinde in und für ihre Stadt. Viele unterschiedliche und voneinander losgelöste Gemeinden in einer Stadt gab es in der neutestamentlichen Zeit nicht.  

Ja, auch wenn diese in Deutschland eher selten sind. Meistens gehen hier Ortsgemeinden zusammen, wenn sie ums Überleben kämpfen oder weil sie von übergeordneter Instanz wegen Finanz- und Personalmangel zusammengelegt werden. Aus Erfahrungen in Übersee wissen wir, dass wenn sich gesunde Gemeinden zusammenschliessen, viel gutes passieren kann. Gebündelte Ressourcen unter guter Leitung führen meistens zu Wachstum, Kraft und neue Dynamik. 

Diese Gemeinden sind erfolgreich zusammengewachsen:

Es wird einen neuen Namen geben, es gibt bereits erste Vorschläge, aber noch ist nichts entschieden.

Ja, das kann passieren, aber beide Gemeinden haben ja bereits viel Erfahrung damit, eine Atmosphäre zu schaffen, wo sich sowohl neue Leute, als auch Mitglieder willkommen fühlen. Den Kleingruppen, wo Nähe und Gemeinschaft gelebt wird, kommt deshalb eine noch stärkere Bedeutung zu, als bisher. Eine große Kirche bietet die Chance, für unterschiedliche Bedürfnisse individuelle Gottesdienst- und Anbetungs-Formate zu schaffen, die in einer kleinen Gemeinde gar nicht möglich wären.

Es gibt ja bereits einige Vorbilder für große Gemeinden, die gut funktionieren. 

Schaut Euch folgende Groß-Gemeinden gerne einmal an:

  • Feg Bonn
  • FeG Gießen 
  • FeG Karlsruhe
  • Kirche im Prisma (bei Zürich)
  • Friedenskirche Braunschweig
  • Paulusgemeinde Bremen
  • Kirche im Pott

Wir brauchen Euer Gebet, die konkreten Anliegen findet Ihr auf der Website aufgeführt.

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